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Wir im Interview - mit dem Podcast Menschen.Leben.Osten.
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Letzte Posts
Interview mit Ilko-Sascha Kowalczuk: „Wenn ich mal ein Buch schreiben sollte, was alle gleichermaßen gut finden, dann wird es garantiert mein letztes Buch.“
Nachdem wir im September bereits eine Rezension zum Buch „Die neue Mauer. Ein Gespräch über den Osten“ von Bodo Ramelow und Ilko-Sascha Kowalczuk gepostet hatten, führten wir ein Interview mit Ilko-Sascha Kowalczuk über das Buch und viele weitere Themen. Das Gespräch fand am 2. Dezember 2025 statt. Wir wünschen Euch so viel Freude bei der Lektüre, wie wir beim Interview selbst hatten! Hanna : Für den unwahrscheinlichen Fall, dass dich jemand aus unserer Leserschaft ni
Stiller Konsens – wie rechte Normalität entsteht
Ich möchte eine Geschichte von einer Gesellschaft erzählen, in der vieles sag- und machbar ist, was anderswo nicht vorstellbar wäre. Ich will diese Geschichte nicht verschweigen. Im Gegenteil: Es ist wichtig, dass gerade wir als Ostblog die Dinge klar benennen, die im Osten selbst oft nicht klar benannt werden (können). Letztes Wochenende nahm ich acht Wegstunden auf mich, um zwei Tage gemeinsam mit meiner Familie zu verbringen – ein Adventswochenende, seit einigen Jahren F
Dinge, die in Aachen zu mir gesagt wurden. Ein Plädoyer für mehr Austausch
Da mich die letzten Wochen eine noch nicht ganz abgeklungene Sehnenscheidenentzündung plagte, kommt nun (verspätet) nur ein kürzerer Beitrag, der dennoch, davon gehe ich aus, ganz amüsant wird. Ich habe mir nämlich überlegt, einmal zusammenzutragen, was in Aachen zu mir im Kontext “Osten” gesagt wurde, seitdem ich hier wohne, und wie sich meine Reflexion solcher Aussagen in den letzten Jahren gewandelt hat. Das hier ist keine Anklage, kein Angriff gegen einzelne Personen, son
(Ost)Deutsche Politik
Stiller Konsens – wie rechte Normalität entsteht
Ich möchte eine Geschichte von einer Gesellschaft erzählen, in der vieles sag- und machbar ist, was anderswo nicht vorstellbar wäre. Ich will diese Geschichte nicht verschweigen. Im Gegenteil: Es ist wichtig, dass gerade wir als Ostblog die Dinge klar benennen, die im Osten selbst oft nicht klar benannt werden (können). Letztes Wochenende nahm ich acht Wegstunden auf mich, um zwei Tage gemeinsam mit meiner Familie zu verbringen – ein Adventswochenende, seit einigen Jahren F


Ist die Mauer noch in den Köpfen? - Bericht der Bundesregierung zu 35 Jahre deutsche Einheit
Anlässlich des 3. Oktobers fanden auch dieses Jahr wieder die gut eingeübten Routinen statt: “Warum sich junge Leute heute noch als Ostdeutsche identifizieren”, “Wir müssen endlich Lebensleistungen anerkennen” und “Lasst uns die Mauer wieder aufbauen” (von beiden Seiten). Ein Teil dieser Routinen ist der “Bericht zum Stand der Deutschen Einheit”, den die Bundesregierung herausgibt . Auch wir als Teil der Ostdeutschland-Diskursmaschine berichten über diese Berichte (und gehöre


“Da wächst zusammen, was zusammengehört” - der Nationalismus der deutschen Einheit
“ Und selbst, wenn alles scheiße ist, du pleite bist und sonst nix kannst Dann sei doch einfach stolz auf dein Land ” In diesen Tagen...
Aufarbeitung und DDR
Interview mit Ilko-Sascha Kowalczuk: „Wenn ich mal ein Buch schreiben sollte, was alle gleichermaßen gut finden, dann wird es garantiert mein letztes Buch.“
Nachdem wir im September bereits eine Rezension zum Buch „Die neue Mauer. Ein Gespräch über den Osten“ von Bodo Ramelow und Ilko-Sascha Kowalczuk gepostet hatten, führten wir ein Interview mit Ilko-Sascha Kowalczuk über das Buch und viele weitere Themen. Das Gespräch fand am 2. Dezember 2025 statt. Wir wünschen Euch so viel Freude bei der Lektüre, wie wir beim Interview selbst hatten! Hanna : Für den unwahrscheinlichen Fall, dass dich jemand aus unserer Leserschaft ni
Die neue Mauer. Ein Gespräch über den Osten. Die Ostblog-Rezension.
Ich habe dieses Buch im Zug gelesen, an diversen Haltestellen, auf einer Fähre und bei mir zu Hause, sowohl im „Osten“, im Ausland als...
Aktuell auf Kamera - Wilma will mehr
Wenn in den Bus-Bildschirmen einer (west)deutschen Großstadt Werbung für einen Film über die Lausitz gemacht wird, dann schaut man als...
Kulturland osten
Aktuell auf Kamera - Wilma will mehr
Wenn in den Bus-Bildschirmen einer (west)deutschen Großstadt Werbung für einen Film über die Lausitz gemacht wird, dann schaut man als...
Ein (Goldener) Spatz zum Weltkindertag - was bitte?
Ein unweigerlicher Teil jeder Ost-Sozialisation ist es, hin und wieder Wörter zu verwenden, die andere entweder gar nicht oder unter...


Buchmesse 2025. Inspirationen einer ostdeutschen Leserin.
Mitteldeutschlands versammelte Buch- und Mangaszene hatte letztes Wochenende wieder einmal die Gelegenheit, bei der Leipziger Buchmesse ...
Meinung & Kommentar
Stiller Konsens – wie rechte Normalität entsteht
Ich möchte eine Geschichte von einer Gesellschaft erzählen, in der vieles sag- und machbar ist, was anderswo nicht vorstellbar wäre. Ich will diese Geschichte nicht verschweigen. Im Gegenteil: Es ist wichtig, dass gerade wir als Ostblog die Dinge klar benennen, die im Osten selbst oft nicht klar benannt werden (können). Letztes Wochenende nahm ich acht Wegstunden auf mich, um zwei Tage gemeinsam mit meiner Familie zu verbringen – ein Adventswochenende, seit einigen Jahren F
Dinge, die in Aachen zu mir gesagt wurden. Ein Plädoyer für mehr Austausch
Da mich die letzten Wochen eine noch nicht ganz abgeklungene Sehnenscheidenentzündung plagte, kommt nun (verspätet) nur ein kürzerer Beitrag, der dennoch, davon gehe ich aus, ganz amüsant wird. Ich habe mir nämlich überlegt, einmal zusammenzutragen, was in Aachen zu mir im Kontext “Osten” gesagt wurde, seitdem ich hier wohne, und wie sich meine Reflexion solcher Aussagen in den letzten Jahren gewandelt hat. Das hier ist keine Anklage, kein Angriff gegen einzelne Personen, son
Meine Heimat ist ungeografisch
Dieses Thema beschäftigt mich schon länger, und seitdem ich Ende August nach Aachen gezogen bin, werde ich wieder häufiger damit konfrontiert. Da es durchaus etwas mit Identität, der Gesellschaft und dem Osten zu tun hat, möchte ich meiner „Heimat“ einen eigenen Blogbeitrag widmen. Fakt ist, dass mich die Frage „Woher kommst du?“ schon immer gestört hat. Weil ich nie so richtig wusste, was ich darauf antworten soll. Häufig fragen wir Menschen danach, woher sie kommen oder dan
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